Stehen wir kurz vor dem Platzen einer ganz großen Blase?

Einige von Ihnen haben vielleicht den Film “The Big Short” gesehen und die Szene, wo es heißt, man könne “das Geld riechen”.

Damals, in 2007/08 war es der Häusermarkt in den USA, wo es eine Blase gab und deren Platzen verheerende Auswirkungen auf viele verschiedene Märkte weltweit hatte.

Sie fragen sich sicher: Und heute?

Heute ist die Blase nicht auf einen einzelnen Markt beschränkt. Durch massive Intervention der Notenbanken in den USA, der Eurozone, Japan, der Schweiz und China haben wir praktisch in allen Märkten eine Blase.

Was passiert, wenn diese Blase im Vertrauen in die Zentralbanker platzt?

Die ersten Schritte dafür sind bereits in vollem Gange.

Und nein, wir sind keine Crashpropheten.

Wir haben handfeste Gründe und das Timing dieser Webseite bewusst erst auf jetzt (Februar 2018) gesetzt.

Genauso wie der Bankangestellte rechts im Video das Geld riechen konnte, so können wir jetzt, 10 Jahre später, ebenfalls große Marktverwerfungen, Bewegungen und Volatilität und damit Chancen riechen!

Auch im Jahr 2007 gab es viele, die eine Krise sahen!

Es wird in den Druckerzeugnissen und Medien, die wir jeden Tag konsumieren oftmals das falsche Narrativ vermittelt, die “großen Krisen” wie 2008 seien nicht vorhersehbar gewesen und dass niemand diese korrekt antizipiert hätte.

Dies ist schlichtweg falsch, es gab damals 2007 genügend Damen und Herren, die es sahen und davon profitierten. Dies waren aber Leute, die das System von innen gekannt haben, also als professionelle Marktteilnehmer das Geschehen in der ersten Reihe ungefiltert wahrnehmen konnten.